Keine Artikel
Preise inkl. MwSt.
New product
Warning: Last items in stock!
Verfügbarkeit datum:
Sammeln Sie mit dem Kauf dieses Artikels bis zu 57 Treuepunkte. Ihr Warenkorb hat insgesamt 57 points die umgewandelt werden können in einen Gutschein im Wert von €11.40.
Der M-TAC Plate Carrier CORSET Elite (Plattentasche) ist ein innovatives Lastträgersystemkonzept, das vom Designerteam von M-TAC entwickelt wurde.
Es kombiniert eine erweiterte Körperabdeckungsfläche, hervorragende Stabilität bei aktiver Nutzung und eine einfache Anpassung an individuelle Körperproportionen. Dieses Modell ist ausschließlich kompatibel mit Standard-ESAPI (USA) Medium-Platten (31,8 × 24,1 cm) mit abgeschrägten oberen Ecken. Die Schlüsselinnovation liegt in seiner dreiteiligen Struktur - Vorder-, Mittel- und Rückenpaneelen - die jeweils mit einem anthropometrischen Profil für eine präzise und stabile Passform während der Bewegung konzipiert sind. Der Träger kann auf drei verschiedene Arten eingestellt werden, was eine feine Anpassung in Breite und Höhe ermöglicht (im Detail unten beschrieben). Der M-TAC Plate Carrier CORSET Elite (Plattentasche) enthält einen integrierten Kehlkopfschutz, wobei der Schulterbereich direkt in die Riemen eingearbeitet ist. Der vordere Kehlkopfbereich kann mit Klettverschlüssen entfernt oder auf die Vorderseite gefaltet werden. Die Vorderseite verfügt über eine abnehmbare MOLLE-Platte zur Befestigung zusätzlicher Ausrüstung. Dieses Schnelllösemodul verwendet die Laser Cut-Technologie und bietet eine Höhenverstellung. Um ein versehentliches Ablösen von der Klettgrundlage zu verhindern, ist es zusätzlich mit Woojin-Karabinern gesichert. Eine Klettverschlussplatte mit MOLLE-geschnittenen Schlitzen ermöglicht die Befestigung von ID-Patches und kompatibler Ausrüstung. Oben befindet sich eine wasserabweisende AquaGuard-Reißverschlusstasche für kleine flache Gegenstände wie Ausweise, Schlüssel oder ein Feuerzeug. Die Rückseite verfügt über eine klassische MOLLE-Schnittstelle und einen Evakuierungsgriff, der mit Klett flach gegen den Rücken gesichert werden kann. Die Bauchgurte enthalten ebenfalls MOLLE-Schlitze zur Befestigung von Seitentaschen oder Zubehör. Sowohl die Schultergurte als auch die Bauchgurte sind mit einem Schnelllösesystem ausgestattet. Bei den Bauchgurten wird dies mit Woojin-Schnallen mit Paracord-Zügen erreicht - sie können durch Drücken der Schnalle oder durch einen schnellen Zug am Paracord-Loop gelöst werden. An den Schultern wird der Schnelllösemechanismus aktiviert, indem man nach dem Öffnen des oberen Deckels an einem verlängerten Riemen zieht. Der Träger besteht aus Cordura® 500D, einem äußerst strapazierfähigen und abriebfesten Nylonstoff. Im Inneren befinden sich 3D-Mesh-Einsätze, die sowohl Polsterung als auch Belüftung bieten. Elemente des zentralen Abschnitts bestehen aus Tegris®-Verbundwerkstoff von Milliken (USA) - einem leichten und hoch steifen thermoplastischen Material. Einstellmethoden: Breitenverstellung (Methode 1): Erreicht mit einem Adapter (Klettverschlussplatte + Gurtband) und ineinander greifenden elastischen Bändern. Breitenverstellung (Methode 2): Kontrolliert durch elastische Bänder und einen Spannungsregler auf der Rückseite des zentralen Paneels - ideal für schnelle saisonale Anpassungen. Höhenverstellung: Wird mit Tegris-Verbundwerkstoffeinsätzen oben im zentralen Abschnitt durchgeführt, indem die Klettverbindung bei Bedarf neu positioniert wird. Materialien: Cordura 500D 3D Mesh Tegris Composite (Milliken®) Hardware: Duraflex Woojin Passt: Standard-ESAPI-Mittelplatten (31,8 × 24,1 cm) mit abgeschrägten oberen Ecken Das Camouflage "MULTICAM" wurde vom amerikanischen Unternehmen Crye Precision in Zusammenarbeit mit dem U.S. Army Soldier Systems Center, allgemein bekannt als U.S. Army Natick Labs, entwickelt. Die Entwicklung des MULTICAM-Musters dauerte über acht Jahre und umfasste Expeditionen, wissenschaftliche Forschung, Datenanalyse und praktische Feldtests. Es wurde entworfen, um als universelle Tarnlösung für die amerikanische Armee zu dienen. Die Notwendigkeit einer neuen Tarnung wurde nach der Operation Desert Storm im Irak offensichtlich. Zu dieser Zeit konnten die damals verwendeten Tarnmuster wie Woodland für Waldgelände und Tri-Color Desert für Wüstenoperationen den Soldaten keine ausreichende Tarnung bieten. Jeder Einsatz erforderte immer noch spezialisierte Tarnung, was die Versorgungslogistik komplizierte und die Sicherheit der Soldaten verringerte. Selbst nach der Einführung einer neuen universellen digitalen Tarnung (Digital) während der Operationen in Afghanistan und im Irak verbesserte sich die Situation nicht signifikant. Es wurde klar, dass ein einheitliches Muster notwendig war, das es einem Soldaten ermöglichen würde, sich in jedem Gelände und in beliebiger Entfernung von einem Beobachter zu tarnen. Das Ziel war es, eine Tarnung zu schaffen, die gegen verschiedene Hintergründe, einschließlich Vegetation, Wüste, felsigem Gelände, städtischen Gebäuden und Ruinen, unter verschiedenen Lichtbedingungen und in jedem Klima im Laufe des Jahres gleichermaßen gut funktioniert. Wie funktioniert diese Tarnung? Es schien fast unmöglich, ein so vielseitiges Muster zu erreichen. Die Designer nutzten jedoch die Grenzen des menschlichen Sehvermögens und die Struktur unserer Augen zu ihrem Vorteil. Theoretisch sollte eine Tarnung, um auf lange Entfernungen effektiv zu sein, aus großen, verschwommenen Flecken bestehen. Auf kürzere Entfernungen, insbesondere gegen Hintergründe von Laub und Vegetation, wo das menschliche Auge kleine Objekte klarer erkennt, sollte das Muster kleine, abgerundete Elemente des vorherrschenden Hintergrunds enthalten. Die Entwickler fanden heraus, dass die vorherrschenden Hintergründe in den meisten Regionen der Welt ähnliche Farbverläufe von Grün und Braun aufweisen. Eine wichtige Erkenntnis war, dass Schwarz, das weltweit in Tarnmustern verwendet wird, tatsächlich nicht in der Natur vorkommt. Durch die Integration ihrer Erkenntnisse und die Durchführung von Computersimulationen, die über tausend Bilder übereinander legten, gelang es den Entwicklern, das MULTICAM-Muster erfolgreich zu erstellen. Die US-amerikanische Verteidigungsabteilung nutzt die Nahinfrarot (NIR)-Technologie, um die Erkennung durch NIR-Elektrooptik-Sensoren zu minimieren. Diese Sensoren erfassen keine Infrarotstrahlung. NIR-Uniformen bestehen aus einem speziellen Stoff, der den Soldaten hilft, eine Temperatur ähnlich der Umgebungstemperatur aufrechtzuerhalten, was es schwieriger macht, sie zu entdecken. Darüber hinaus verringert die NIR-Technologie die Lichtreflexion, wodurch die Uniformen bei schlechten Lichtverhältnissen weniger sichtbar sind.Aktuell keine Kunden-Kommentare

Alles, was Sie über Plattenträger wissen müssen
MultiCam-Tarnmuster: Die Evolution der modernen Tarnung